Der Leinwanddruck: Kunst und Foto auf der heimischen Wand

Leinwanddrucke bieten jedem Verbraucher die Möglichkeit, Gemälde aus allen Epochen in der Wohnung wirken zu lassen. Das Zuhause wird zum Museum – zumindest, was die individuell bevorzugten Maler oder Epochen betrifft. Dies ist erschwinglich und ohne erheblichen Zeitaufwand möglich. Doch mehr noch: Auch digitale Fotos lassen sich auf einer Leinwand ausdrucken – so können Porträt-, Urlaubs-, Spontan-, Naturaufnahmen und mehr die heimischen Wände zieren. Wie aber nun funktioniert der Leinwanddruck? Was macht ihn so praktisch?

Es ist – kurz gesagt – ein durchdachtes Zusammenspiel von hochentwickelten Druckern und entsprechend hergestelltem Leinwandmaterial. Hier wird eine spezielle Beschichtung für Fotos verwendet. Das herkömmliche Fotoalbum hat ausgedient, Papierfotos ebenso. Digitalfotos werden präsentiert und können beliebig oft ausgedruckt werden. Genau hier ist das Prinzip der Leinwanddrucke von Vorteil: Nicht mehr industriell vorgefertigte Fotos, sondern die eigene Aufnahme lässt sich zur Wohnungsdekoration verwenden. Wichtig ist auch die Auswahl eines qualitativ guten Anbieters.

Leinwandstrukturen und Farbpigmente – die Basis für gute Ergebnisse

Drei Sorten an Fotoleinwänden stehen zur Verfügung: Die Fotos können matt, halbmatt und glänzend wirken. Dies erinnert an Fotopapier und entspricht diesem auch. Generell sind Fotoleinwände gefragt, die keine Lichtreflektionen auf den Betrachter zurückwerfen: Dies entspricht der Sorte „matt“. Für die Reproduktion von Kunstwerken verwendet man grob gearbeitete Materialstrukturen, Fotografien wirken optimaler bei feinen (oder auch mittleren) Leinwandoberflächen. Eine hochwertige Leinwand hat ein Gewicht von 0,35 bis 0,5 kg pro Quadratmeter und besteht zur Hälfte aus Baumwolle. Wer einen Fotodruck bestellt, sollte auf dieses Qualitätsmerkmal generell achten. Großformatdrucker werden für die Kunstreproduktion verwendet.

Leinwanddrucke

Zwölf Farbtinten sind gleichzeitig im Einsatz und können das volle Farbspektrum blick- und naturgetreu abbilden. Heutzutage druckt man mit Farbpigmenten – diese können sich bis zu zwei Jahrhunderte auf einer Leinwand halten. Dies stellt einen starken Gegensatz zu der vorher verwendeten DYE-Tinte dar – diese (wasserlöslichen) Produkte waren weder gegen Feuchtigkeit noch gegen UV-Licht geschützt und ließen Leinwanddrucke in einem halben Jahr bereits verbleichen. Somit ist dies keine Option mehr für Foto- und Kunstdrucke.

Geschützt gegen Kratzer und mehr

Nachdem ein gewünschtes Bild auf eine Leinwand gedruckt wurde, schneidet man diese zurecht und besprüht sie mit einem Schutzlack. So ist die Oberfläche selbst gegen Kratzer immun und gegen andere Einflüsse, die sich in einer Wohnung bzw. im Alltag ergeben können. Leinwanddrucke können auch für außen verwendet werden: Hierfür nutzt man Eco-Solvent-Tinte, die sehr widerstandsfähig ist. Für Innenräume eignet diese sich nicht (wegen der verwendeten Chemikalien), ebenso nicht für hochwertige Kunstdrucke. Nach dem Druck zieht man die Leinwand auf einen Keilrahmen und strafft sie mit Keilen. Viele Optionen, Größen und Materialien stehen hier zur Verfügung. Ideal sind die in Museum verwendeten Keilrahmen: diese sind bis zu 6 cm stark. Für den privaten Gebrauch genügen allerdings ebenso 2 cm starke Produkte.

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  1. Mari sagt:

    Ich bin so überzeugt von der Foto-Leinwand! Ganz nach dem Motto „große Momente – ganz groß präsentieren“! Es macht mir so viel Freude Fotos auf Leinwand zu bringen. Ich habe für dieses Fotogeschenk bisher sehr gerne den Fotoservice von Smartphoto in Anspruch genommen und war auch sehr zufrieden mit dem Druck, der Verarbeitung und der Verpackung.Hier ist die Foto Leinwand zu finden: http://www.smartphoto.de/produkte/foto-leinwand-alu-verbund-und-fotocollage Auch gefallen mir die Fotoposter, doch das Bild auf Leinwand ist schon etwas ganz Besonderes. Gerne bringe ich Landschaftsaufnahmen von meinen Urlauben auf die Foto Leinwand. Auch für Weihnachten bietet sich die Foto-Leinwand sehr gut an, egal ob ganz klein oder ganz groß.


Wussten Sie, das Leitungs- und Flaschenwasser stark mit Schadstoffen belastet ist und diese von gesetzes wegen überhaupt nicht untersucht werden müssen. Wo nicht gesucht wird kann auch nichts gefunden werden. Gehen Sie auf Nummer "Sicher" und sorgen Sie selbst vor. Vertrauen Sie sich selbst! Filtern Sie, sonst sind Sie der Filter!