Nachtaufnahmen

Nachtaufnahmen leicht gemacht

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Wenn der Tag sich dem Ende neigt und die Sonne langsam am Horizont verschwindet, dann beginnt die Welt der Nachtfotografie. Sie ist sehr anspruchsvoll und benötigt viel Zeit, doch sie gehört zu den spannendsten und schönsten Themengebieten in der Fotografie und schafft wunderschöne Motive. Besonders wenn man Fotobücher gestalten möchte, sind Nachtaufnahmen eine willkommene Abwechslung. Die Bilder kann man auf HappyFoto.at ganz einfach nachbearbeiten, damit sie noch imposanter und satter wirken. Mit etwas Übung wird die Nachtfotografie zu einer tollen Beschäftigung. Entscheidend für die Nachtfotografie ist das Zusammenspiel aus ISO-Empfindlichkeit, Blende sowie Belichtung. Ein paar kleine Tipps können helfen, Fotobücher zu gestalten, die ausgewogene und tolle Nachtaufnahmen beinhalten.

Dass wohl wichtigste Gerät in der Fotografie ist ganz sicher die digitale Kamera. Jedoch sind die Grundregeln sowie Einstellungen mit denen von analogen Kameras identisch. Die Wahl der Kamera bestimmt oft das verfügbare Budget. In der Regel sind Nachtaufnahmen mit fast jeder halbwegs guten Kamera möglich. Wichtig dabei ist, dass die Kamera nicht nur Automatik-Programme führt, sondern manuelle Einstellung von ISO-Wert, Blende und Belichtung möglich sind. Die besten Ergebnisse erhält man jedoch mit einer Spiegelreflexkamera, diese ermöglicht es, die passenden Objektive für jedes Themengebiet wechseln zu können.

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Es sollte in dem gewünschten Bildausschnitt keine Strahler oder Scheinwerfer geben, welche direkt ins Bild leuchten. Wenn doch weit entfernt Scheinwerfer oder helles Licht stören sollte, kann man oft durch Wahl des Kamerastandpunktes versuchen, die Lichtquelle durch Objekte im Vordergrund abzudecken. Man sollte auch versuchen, den Bildausschnitt so zu wählen, dass man eine gleichmäßige Ausleuchtung hat. Es bringt nichts, wenn im Vordergrund eine Laterne steht und dann z.B. das Haus im Hintergrund zu dunkel ist oder das Haus richtig belichtet und die Laterne überstrahlt.

Es ist ratsam, die maximal verfügbare Auflösung der Kamera voll auszunutzen. Beim Fotobücher gestalten auf www.happyfoto.at kann es auch mal vorkommen, dass man gerne einen Bildausschnitt statt dem ganzen Bild verwenden möchte. Möglichst hohe Auflösung ermöglicht den Bildausschnitt im Handumdrehen, ohne dass es gleich verpixelt wirkt. Das spätere Foto kann man so schnell verkleinern, ohne dass die Qualität darunter leidet. Der ISO Bereich einer Kamera ist je nach Modell unterschiedlich groß. Ein guter ISO Bereich liegt zwischen dem Wert 100 bis 1600. Der ISO Wert gibt die Lichtempfindlichkeit des Bildsensors bzw. des Filmes an, je höher der Wert umso Lichtempfindlicher ist der Sensor. Für die Nachtfotografie ist ein niedriger ISO Wert wie zum Beispiel ISO 100 oder ISO 50 ratsam, um späteres Rauschen auf dem Bild zu vermeiden. Moderne Spiegelreflexkameras liefern auch bei höheren ISO Werten noch sehr gute Bilder, die man auf HappyFoto.at noch problemlos nachbearbeiten kann. Fotobücher gestalten ist keine Hexerei mehr, und besonders mit Nachtaufnahmen gespickt haben die Bücher besonders viel Stil (Infos dazu gibt es hier!).

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Soweit bei der Kamera vorhanden, sollte man immer im RAW Format fotografieren. Damit kann man den Weißabgleich auch später machen. Am PC oder MAC kann man dann den Weißabgleich und eventuell die Belichtung korrigieren, vielleicht Schatten aufhellen, leicht nachschärfen. Auf HappyFoto.at kann man auch Tonwertkorrektur, Farbsättigung nachbessern, falls Rauschen in dunklen Stellen zu sehen ist. Danach kann man die Bilder in JPG exportieren, um damit Fotobücher zu gestalten.

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