Wasser als Fotomotiv

Wasser – ein schillerndes Fotomotiv

Wasser hat viele Facetten. Sie als Fotograf können es festhalten – das weite, schäumende Meer, der ruhiger See im Morgenlicht, die Tautropfen auf dem Gras oder der verkalkte Wasserhahn.
Ebenso reizvoll sind die Eiszapfen eines Wasserfalles, Muscheln im Wasser oder ein Gartenteich, in dem sich eine Seerose spiegelt.

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Das Geheimnis

Jeder Jäger der ausgefallenen Wassermotive sucht, sollte sich zunächst mit Filter, Stativ und vielleicht einem Schutz gegen Nässe und sommerlichen Mückenschwärmen ausrüsten.
Wasser so abzulichten, wie es in der Natur vorkommt, ist nicht immer ganz einfach. Das Geheimnis liegt in der richtigen Verschlusszeit. An den meisten Kameras ist sie bis zu 1/4000 Sekunden einstellbar. In diesem Bereich liegen die Zeiten, die für Sie das Fotografieren des nassen Elementes interessant machen.

Mit einer langen Verschlusszeit, ab etwa einer halben Sekunde und länger, kann die Bewegung des Wassers bei einem Wasserfall festgehalten werden. Je länger die Belichtung ist, desto lebendiger erscheint die Wasserbewegung auf dem Foto. Bei, zum Beispiel über einen Stein hüpfender Bachlauf, Kinder im Plantschbecken oder an einem Boot spritzende Gischt, sollte die Verschlusszeit dagegen sehr kurz und die Blende weit geöffnet sein. Damit entstehen Schnappschüsse, die den Moment festhalten.

Mit einem Wasserschleier überzogene Steine am Meer und das auch noch bei Sonnenuntergang zu fotografieren ist eine kleine Herausforderung. Hier kommt es auf eine lange Belichtungszeit an. Auch der Einsatz eines guten Filters wäre von Vorteil. Polarisationsfilter oder neutralgraue Filter schlucken Helligkeit und verursachen keinen Farbstich.

Wasserfall

Ein weiteres Geheimnis für ein gutes Ergebnis ist die Perspektive. Ruhiges Wasser erscheint auch idyllisch und friedlich, wenn Sie als Fotofreund eine tiefe Position einnehmen. der Einsatz eines Weitwinkelobjektives wäre ratsam. Damit vergrößert sich optisch die Wasserfläche. Versuchen Sie doch ein Motiv aus unterschiedlichen Positionen zu fotografieren und vergleichen diese. Die Ergebnisse werden Sie überraschen. Vielleicht entsteht auch auf diese Weise eine außergewöhnliche Fotoserie.

Wassertropfen

Möchten sie den Grund eines Gewässers ablichten, setzen Sie wiederum einen Polarisationsfilter ein. Er „verschluckt“ die Spiegelung des Wassers. Interessant in Szene gesetzt kann eine Wasserspiegelung aber auch als Projektionsfläche oder, witzig vor allem als Sinnestäuschung, für Himmel, Berge oder Silhouetten genutzt werden.

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Ob Hobbyfotograf oder Profi, ob Gelegenheitsknipser oder Berufsfotograf, Wasser bietet oft für jeden noch so ausgefallenen Motivwunsch eine gute Basis. Wasser kann natürlich in die Landschaft eingebettet sein, Mensch und Tier viel Spaß bereiten oder eine industriell Motivjagt auslösen.
Halten Sie all das in sehenswerten, interessanten Fotos fest. Es lohnt sich.

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Wussten Sie, das Leitungs- und Flaschenwasser stark mit Schadstoffen belastet ist und diese von gesetzes wegen überhaupt nicht untersucht werden müssen. Wo nicht gesucht wird kann auch nichts gefunden werden. Gehen Sie auf Nummer "Sicher" und sorgen Sie selbst vor. Vertrauen Sie sich selbst! Filtern Sie, sonst sind Sie der Filter!